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Mitteilungspflichten

Es besteht die Verpflichtung dem Gericht jederzeit über die Führung der
Betreuung und über die persönlichen Verhältnisse des Betreuten Auskunft zu
erteilen. Dies wird in der Regel durch die Erstellung des jährlichen Betreuerberichtes gesichert. Wenn der Aufgabenkreis Vermögenssorge besteht, muss zu Beginn
ein Vermögensverzeichnis und jährlich eine Rechnungslegung erstellt werden.

Der Betreuer muss in der Rechnungslegung alle Ausgaben und Einnahmen, die im
Rahmen der Betreuungsführung entstanden sind, belegen. Die Rechnungslegung wird durch die zuständigen Rechtspfleger geprüft.

Außerdem sind Umstände mitzuteilen, die eine Einschränkung oder Erweiterung eines Aufgabenkreises ermöglichen bzw. erfordern. Ebenso ist das Amtsgericht zu informieren, wenn die Betreuung nicht mehr notwendig ist.


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