Infoveranstaltung am 03.05.2018: Patientenverfügung | Inhalte und Tipps

Behandlungswünsche für bestimmte Krankheitssituationen festlegen

Ort: Hotel Krupp, Poststr. 4 in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Zeit: 15:00 Uhr – 17:00 Uhr

Veranstalter: Verein „Frau und Kultur - Bad Neuenahr“

Wie kann ich Vorsorge für den Fall treffen, wenn ich selbst meine Angelegenheiten
nicht mehr regeln kann?
Aufgrund einer schweren Erkrankung, nach einem Schlaganfall
oder wegen einer schwerwiegenden Krebserkrankung, kann es zu einer Situation im
Krankenhaus kommen, in der der erkrankte Mensch nicht mehr in der Lage ist, seinen
medizinischen Behandlungswunsch zu äußern.

Wer setzt dann den Willen der betroffenen Person gegenüber den Ärzten oder
dem Krankenhaus durch?


„Bestimmen womöglich fremde Personen über mich?

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Ehepartner, Eltern oder Kinder dies automatisch
übernehmen dürfen. Deshalb sollte jedermann für diesen Fall Vorsorge treffen.


Ralph Seeger vom Betreuungsverein des SKFM – Katholischer Verein für Soziale Dienste
für den Landkreis Ahrweiler e.V. – informiert zusammen mit Herrn Uwe Moschkau vom
Diakonischen Werk über die Möglichkeit mit einer Patientenverfügung die Wünsche für
eine ärztlichen Versorgung und Behandlung bereits jetzt festzulegen. Es werden die
rechtlichen Voraussetzungen besprochen, aber auch praktische Tipps zur Erstellung einer Patientenverfügung gegeben.

20 Teilnehmer erwarben Kenntnisse im Betreuungsrecht

Betreuungsvereine der Diakonie und des SKFM informieren
in Bad Neuenahr

Menschen beistehen und ihnen das Leben trotz Alter, Krankheit oder Behinderung
lebenswert machen,
das wollen Männer und Frauen, die sich in Bad Neuenahr-Ahrweiler
auf eine rechtliche Betreuung vorbereiten.

So galt es, sich an vier Abenden in den Räumen der Katholischen Familienbildungsstätte
im Mehrgenerationenhaus Bad Neuenahr-Ahrweiler Zeit zu nehmen. Die Veranstaltungsreihe
des Betreuungsvereins des Diakonischen Werkes und des SKFM–Ahrweiler richtete sich vor
allem an Menschen, die ehrenamtlich eine gesetzliche Betreuung führen oder führen wollen –
egal ob als Familienangehöriger oder aus sozialem Engagement.

Uwe Moschkau vom Betreuungsverein der Diakonie und Ralph Seeger vom SKFM vermittelten
den 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern Grundlagen zum Betreuungsrecht und zeigten
das großes Spektrum an Aufgaben eines Betreuers auf, die immer individuell auf den Betreuten
bezogen sein müssen.

Im lebhaften Austausch stellte sich die sehr engagierte und interessierten Gruppe vielen
Fragen und Beispielen. Die Referenten benannten Rechte und Pflichten des Betreuers und
natürlich die Rechte des Betreuten, etwa beim Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Beim Thema Vermögenssorge kam die Frage auf, was zu tun ist, wenn der Wert
eines Biedermeier-Sekretärs oder eines kostbaren Schmuckstücks unbekannt ist. Und eine
Teilnehmerin wollte im Unterschied zur mündelsicheren Geldanlage wissen, wie vorzugehen
ist,
besitzt die betreute Person auch Aktien.

Beim Thema Gesundheitsfürsorge erklärten Uwe Moschkau und Ralph Seeger, dass ein
Betreuer nur dann stellvertretend für den Betreuten handeln darf, ist dieser nicht einwilligungsfähig.

In diesem Zusammenhang erklärten die Referenten auch, was eine Patientenverfügung
bewirken kann und unter welchen Umständen lebensverlängernde Maßnahmen nicht eingeleitet
oder bereits eingeleitete Maßnahmen eingestellt werden müssen.

Beim vierten und letzten Abend zum „Aufenthaltsbestimmungsrecht“ wurde mit den Teilnehmenden über freiheitsentziehende Maßnahmen gesprochen. So kann auch der Einsatz
von sedierenden Medikamenten im Einzelfall eine freiheitsentziehende Maßnahme sein, weshalb
hierbei eine betreuungsgerichtliche Genehmigung notwendig ist.

Zum Abschluss informierte Ralph Seeger, dass die evangelischen und katholischen
Betreuungsvereine im Kreis Ahrweiler auch bei der Vermittlung ehrenamtlicher Betreuungen
helfen, wobei von den Ehrenamtlichen in der Regel einfachere Betreuungen übernommen werden.

Zum Gelingen einer Betreuung ist es gut, wenn sich der Betreute und der mögliche
ehrenamtliche Betreuer im Vorfeld kennenlernen. Jeder, der sich für die Übernahme einer
ehrenamtlichen Betreuung interessiert oder bereits selbst ehrenamtlich eine Betreuung führt,
kann sich mit einem der beiden Betreuungsvereine in Verbindung setzen.

>> zum Zeitungsartikel

>> Hier können Sie bei Interesse Kontakt aufnehmen

Der nächste Grundkurs findet im September in Adenau statt.

>> Weitere Informationen finden Sie hier ...

Jahresprogramm 2018 der Betreuungsvereine und Betreuungsbehörde vorgestellt



Andrea Sebastian, Hildegard Tempel und Ulrich Marx von der Betreuungsbehörde
der Kreisverwaltung, Uwe Moschkau – Betreuungsverein des Diakonischen Werk,
und Ralph Seeger vom Betreuungsverein des SKFM – Ahrweiler, haben das neue Jahresprogramm jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der ansprechende Flyer ist mit den wichtigsten Telefonnummern und Ansprechpartnern
ein unerlässlicher Wegweiser in Sachen gesetzliche Betreuung und informiert über die Arbeit
der Betreuungsvereine.

Eine gute Handreichung für Angehörige, die eine Betreuung führen und für alle,
die sich für die Tätigkeit als ehrenamtliche Betreuerin oder als ehrenamtlicher Betreuer
interessieren.

Schließlich zählen die Vermittlung von Betreuungen an ehrenamtliche Betreuer
sowie die Führung von gesetzlichen Betreuungen durch eigene hauptamtliche Mitarbeiter
zu den Kernaufgaben der Betreuungsvereine, die eng mit der Betreuungsbehörde der
Kreisverwaltung zusammenarbeiten. Die beiden Betreuungsvereine zählen insgesamt
245 Mitglieder und führen mit ihren haupt- und ehrenamtlichen Betreuerinnen und
Betreuern insgesamt 244 Betreuungen.

280 Beratungen wurden von den Betreuungsvereinen im vergangenen Jahr geleistet.

Auf Wunsch geben die Betreuungsvereine Informationsveranstaltungen zu den Themen
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung und können von Firmen, Vereinen,
Kirchengemeinden oder anderen Institutionen als Referenten angefragt werden.

772 Personen besuchten im vergangenen Jahr Veranstaltungen der Betreuungsvereine
von Diakonie und SKFM, also 135 mehr als im Jahr 2016. 360 Personen informierten
sich 2017 über „Vorsorgende Maßnahmen“.

Wer sich für die ehrenamtliche Mitarbeit und Übernahme einer gesetzlichen Betreuung
interessiert, kann sich mit einem der Betreuungsvereine in Verbindung setzen.
Gefördert werden die Betreuungsvereine durch das Land Rheinland-Pfalz und
den Kreis Ahrweiler.

>> Hier können Sie bei Interesse Kontakt aufnehmen

Zum Foto:
Vor der Kreisverwaltung Ahrweiler präsentieren (von links) Hildegard Tempel, Andrea Sebastian
und Ulrich Marx von der Betreuungsbehörde der Kreisverwaltung sowie Uwe Moschkau vom
Diakonischen Werk und Ralph Seeger vom SKFM.
Foto: E.T. Müller

>> zum Zeitungsartikel

Patientenverfügung aus medizinischer und juristischer Sicht


Arzt und Jurist informierten in Bad Neuenahr-Ahrweiler

In jeder Hinsicht erhellend war der Abend am 07.11.2017 in der Katholischen
Familienbildungsstätte Bad Neuenahr-Ahrweiler. Hierzu hatten der Betreuungsverein
des Diakonischen Werkes und der SKFM – Ahrweiler zwei Referenten unterschiedlicher
Fachgebiete eingeladen:

Dr. Eckehardt Louen von der Palliativ-Station des Krankenhauses Maria Stern
in Remagen und Rechtsanwalt David Schnöger. Die Moderatoren, Uwe Moschkau vom
Diakonischen Werk und Ralph Seeger vom SKFM, freuten sich, 72 interessierte
Zuhörerinnen und Zuhörer begrüßen zu können.

Über die formaljuristischen Voraussetzungen, damit eine Patientenverfügung auch
anerkannt werden kann, informierte David Schnöger, der die gesetzlichen Grundlagen
erläuterte und die nötigen juristischen Voraussetzungen nannte.

Dabei stellte der Rechtsanwalt klar, dass Ehepartner und pflegende Angehörige nicht
automatisch Entscheidungsbefugnis erhalten. Deshalb sei es wichtig, gewünschten Personen
im Vorfeld die Entscheidungsbefugnis zu erteilen. Um eine Patientenverfügung rechtswirksam
zu verfassen, bedarf es grundsätzlicher Voraussetzungen, wie das jüngste BGH-Urteil gezeigt
hat, über das Rechtsanwalt David Schnöger ergänzend sprach.

Demnach muss eine Patientenverfügung konkret formuliert sein. Dabei können
die Betreuungsvereine helfen. Ganz in diesem Sinne erläuterte Uwe Moschkau, welche
Krankheitssituationen konkret und wie beschrieben werden sollten.

So sei es wichtig, Behandlungswünsche dezidiert zu formulieren, sodass diese
vom behandelnden Arzt im Notfall auch umgesetzt werden könnten. Im Anschluss stellte
Dr. Eckehardt Louen das Thema Patientenverfügung aus ärztlich-medizinischer Sicht dar
und verdeutlichte seinen Standpunkt durch eigene praktische Erfahrungen im Krankenhausalltag
als Palliativmediziner.

Als dritter Redner gab Ralph Seeger praktische Hinweise und Hilfestellungen zur
Erstellung einer schriftlichen Patientenverfügung und riet den Zuhörern:

Eine Patientenverfügung wird nicht einsam im stillen Kämmerlein erstellt.
Besprechen Sie mit Ihren Angehörigen, Freunden und Bekannten, welche Behandlung
Sie am Ende Ihres Lebens wünschen, etwa bei einer tödlich verlaufenden Krankheit.
Es ist gut, wenn das Umfeld Ihren Standpunkt kennt. Außerdem hilft die Diskussion
möglicherweise auch den Ihnen nahestehenden Personen, selbst über eine Patientenverfügung nachzudenken.“

Die Zuhörer fanden es sehr gut und informativ, das Thema mit seinen medizinischen
und rechtlichen Aspekten gleich von zwei Seiten zu beleuchten. Auch die praktischen
Erfahrungen eines Arztes gaben ihnen wichtige Hinweise an die Hand.


Infoveranstaltung am 10.01.2018: Patientenverfügung – Inhalte und Tipps

Behandlungswünsche für bestimmte Krankheitssituationen festlegen

Ort:
Maternus-Stift Seniorenzentrum, Schulstr. 7 in 53505 Altenahr-Altenburg

Zeit:
10.01.2018 - 18:00 Uhr – 20:00 Uhr

Veranstalter: Maternus-Stift GmbH

Wie kann ich Vorsorge für den Fall treffen, wenn ich selbst meine Angelegenheiten
nicht mehr regeln kann?

Aufgrund einer schweren Erkrankung, nach einem Schlaganfall oder wegen einer
schwerwiegenden Krebserkrankung, kann es zu einer Situation im Krankenhaus
kommen, in der der erkrankte Mensch nicht mehr in der Lage ist, seinen
medizinischen Behandlungswunsch zu äußern.

Wer setzt dann den Willen der betroffenen Person gegenüber den Ärzten
oder dem Krankenhaus durch?

„Bestimmen womöglich fremde Personen über mich?“

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Ehepartner, Eltern oder Kinder dies
automatisch übernehmen dürfen. Deshalb sollte jedermann für diesen
Fall Vorsorge treffen.


Ralph Seeger vom Betreuungsverein des SKFM – Katholischer Verein für
Soziale Dienste für den Landkreis Ahrweiler e.V. – informiert zusammen mit
Herrn Uwe Moschkau vom Diakonischen Werk über die Möglichkeit mit einer
Patientenverfügung die Wünsche für eine ärztlichen Versorgung und Behandlung
bereits jetzt festzulegen.

Es werden die rechtlichen Voraussetzungen besprochen,
aber auch praktische Tipps zur Erstellung einer Patientenverfügung gegeben.

Infoveranstaltung am 31.01.2018: Patientenverfügung – Inhalte und Tipps

Ort:
Ev. Gemeindehaus Remagen, Marktstr. 25 in 53424 Remagen

Zeit:
18:00 Uhr – 20:00 Uhr

Veranstalter: Seniorenbeirat Remagen, Pflegestützpunkt Sinzig-Remagen,
Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“

Patientenverfügung – Inhalte und Hilfen
„Behandlungswünsche für bestimmte Krankheitssituationen festlegen“


Wie kann ich Vorsorge für den Fall treffen, wenn ich selbst meine
Angelegenheiten nicht mehr regeln kann?


Aufgrund einer schweren Erkrankung, nach einem Schlaganfall oder wegen einer
schwerwiegenden Krebserkrankung, kann es zu einer Situation im Krankenhaus kommen,
in der der erkrankte Mensch nicht mehr in der Lage ist, seinen medizinischen Behandlungs-
wunsch zu äußern.

Wer setzt dann den Willen der betroffenen Person gegenüber den Ärzten
oder dem Krankenhaus durch?


„Bestimmen womöglich fremde Personen über mich?“ Es ist ein Irrtum zu glauben,
dass Ehepartner, Eltern oder Kinder dies automatisch übernehmen dürfen. Deshalb sollte
jedermann für diesen Fall Vorsorge treffen.

Ralph Seeger vom Betreuungsverein des SKFM – Katholischer Verein für Soziale Dienste
für den Landkreis Ahrweiler e.V. – informiert zusammen mit Herrn Uwe Moschkau vom
Diakonischen Werk über die Möglichkeit mit einer Patientenverfügung die Wünsche für
eine ärztlichen Versorgung und Behandlung bereits jetzt festzulegen. Es werden die
rechtlichen Voraussetzungen besprochen, aber auch praktische Tipps zur Erstellung einer Patientenverfügung gegeben.

14 Teilnehmer erwarben Kenntnisse im Betreuungsrecht
Betreuungsvereine der Diakonie und des SKFM informieren in Bad Neuenahr

Menschen beistehen und ihnen das Leben trotz Alter, Krankheit oder Behinderung
lebenswert machen,
das wollen Männer und Frauen, die sich in Bad Neuenahr-Ahrweiler
auf eine rechtliche Betreuung vorbereiten. So galt es, sich an vier Abenden in den Räumen
der Katholischen Familienbildungsstätte im Mehrgenerationenhaus Bad Neuenahr-Ahrweiler
Zeit zu nehmen.

Die Veranstaltungsreihe des Betreuungsvereins Diakonischen Werkes und des
SKFM–Ahrweiler – in Kooperation mit der Familienbildungsstätte richtete sich vor allem
an Menschen, die ehrenamtlich eine gesetzliche Betreuung führen oder führen wollen –
egal ob als Familienangehöriger oder aus sozialem Engagement.

Uwe Moschkau vom Betreuungsverein der Evangelischen Kirchengemeinden
und Ralph Seeger vom SKFM
vermittelten den 14 Teilnehmerinnen und Teilnehmern
Grundlagen zum Betreuungsrecht und zeigten das großes Spektrum an Aufgaben eines
Betreuers auf, die immer individuell auf den Betreuten bezogen sein müssen.

Die Referenten benannten Rechte und Pflichten des Betreuers und natürlich die
Rechte des Betreuten, etwa beim Aufenthaltsbestimmungsrecht. Zum Thema
Vermögenssorge wurde aufgezeigt, wie das Gericht durch die Einrichtung eines
zusätzlichen Einwilligungsvorbehalts einen Betreuten schützen kann. Damit sind
Verträge und Geldgeschäfte, die der Betreute abschließt, schwebend unwirksam
bis der Betreuer dem Vertrag oder dem Geschäft zustimmt.

Diese Maßnahme sichert beispielsweise einen psychisch kranken Betreuten ab,
wenn dieser sich selbst mit dem Abschluss eines Vertrages unverhältnismäßig schädigen
sollte. Ein Betreuter, der über genügend Geld verfügt, kann dieses auch ausgeben, denn
Betreuung ist keine Entmündigung.

Zum Thema Gesundheitsfürsorge nannten Uwe Moschkau und Ralph Seeger genehmigungspflichtige Maßnahmen. So entscheidet beispielsweise nicht der Arzt allein,
wenn ein Betreuter lebensbedrohlich erkrankt ist und ein ärztlicher Eingriff mit Lebensgefahr
oder einem dauerhaften Schaden verbunden sein kann. In diesem Fall hat der Betreuer
die Aufgabe, eine betreuungsgerichtliche Genehmigung beim Betreuungsgericht zu beantragen,
damit die getroffenen Entscheidungen auch im Sinne des Patienten sind. In solchen Fällen
kann eine Patientenverfügung hilfreich sein.

Interessant auch die Ausführungen von Praktikantin Cornelia Adams, die im Rahmen
ihres Studiums der Sozialen Arbeit Informationen zu Freiheitsentziehenden Maßnahmen und
zur Unterbringung nach dem Betreuungsrecht gab. Im lebhaften Austausch stellte sich die
Gruppe vielen Fragen und Beispielen.

Die Betreuungsvereine der Evangelischen und Katholischen Kirche klären in vielen
öffentlichen Veranstaltungen über die Themen Vorsorgevollmacht sowie über Betreuungs-
und Patientenverfügung auf. Diakonie und SKFM führen ehrenamtliche und hauptamtliche
Betreuungen und begleiten die ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer beratend und
helfend.

Jeder, der sich für die Übernahme einer ehrenamtlichen Betreuung interessiert,
kann sich mit einem der beiden Betreuungsvereine in Verbindung setzen:

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